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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Der Hintergrund: Nach fünf empfindlichen Ausfällen (Kiyotake, Andreasen, Klaus, Sakai, Erdinc) hatte man die 96er gegen Gladbach vielerorts schon im Vorfeld für chancenlos befunden. Tatsächlich boten die dezimierten Niedersachsen den Fohlen jedoch über weite Strecken des Spiels die Stirn.  <p> Die einzig ungeschlagene Mannschaft der Bundesliga geht am Samstag weiter auf Punktjagd. An die Partie SC Freiburg gegen Greuther fürth denkt in diesem Zusammenhang vermutlich niemand, der den deutschen Fußball nur selten verfolgt.  <p>  „Ich war ich überhaupt nicht damit zufrieden, wie er zuletzt gespielt hat“, so Heynckes. Also habe er ihm „gesagt, dass ich ihn anders kenne und er nicht viele Spiele machen wird, wenn er sich nicht in Form bringt. Ab da hat er anders trainiert.“ <p> Dank der akuten Frankfurter Schwächephase muss zwar auch der nun stattdessen drei Punkte betragende Rückstand noch nicht zwangsläufig das Ende alle Träume bedeuten: Eine Vollendung der Aufholjagd setzt zunächst einmal jedoch natürlich den zugehörigen unbedingten Willen voraus. <p>  Ralf Fährmann konnte einen Aufsetzer nicht festhalten, der Nachschuss von Florian Niederlechner landete im Tor. Daraufhin wurde das Spiel immer ausgeglichener und der „Sport-Club“ fuhr den Sieg sicher nach Hause.  </pre>


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<pre>Düsseldorf hat aus den letzten fünf BL-Spielen 12 Punkte geholt. Nur die Bayern waren noch besser.  <p> Haben die jüngste Bundesligapleiten gegen Hertha und Leverkusen schonungslos aufgezeigt, dass der Wechsels ihres Erfolgstrainer die Frankfurter sehr wohl getroffen hat.  <p>  Die Spielzeit 2020/2021 schloss man hinter den Bayern auf dem zweiten Platz des Heimtableaus ab. <p> In einigen Fällen verbot es sich dann aber dennoch, lediglich von fehlendem Schlachtenglück zu sprechen: Insbesondere in der heimischen HDI-Arena wurden zuletzt gleich mehrere Pflichtübungen gegen notorisch schwächelnde Gäste (Wolfsburg, Augsburg) fahrlässig in den Sand gesetzt. <p>  Glück wird tatsächlich notwendig sein, denn während der letzte Punktgewinn in München „erst“ knappe zwälf Jahre her ist, datiert der letzte Sieg aus dem Jahre 1977: am 29. Oktober feierte die Hertha einen 2:0-Erfolg im Münchner Olympiastadion.  </pre> 


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<pre> Erst kurz vor der Halbzeitpause fand die Fortuna besser ins Spiel und zudem mehrere Chancen vor. Der Führungstreffer des Aufsteigers viel jedoch aus dem Nichts.  <p> Angebot gültig für Neukunden, die sich mit dem Promocode BAYERN6 registrieren und vor Spielbeginn maximal 10  Euro  setzen.  <p>  Und zum 1Mal in Folge blieb sein Team auswärts ohne Sieg – dabei hatte der Aufsteiger die ersten drei Gastspiele in der Bundesliga noch alle gewonnen. <p>  Von der Aufbruchstimmung bei Eintracht Frankfurt, die sich nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen Schalke breitgemacht hatte, ist seit Samstag Abend nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil. <p>  Noch mehr als auf so manchen neuen Namen sind die zuletzt stark verbesserten Resultate jedoch auf die intakte Moral der Mannschaft zurückzuführen, die sich aktuell auch von bitteren Rückschlägen nicht so ohne weiteres einschüchtern lässt.  </pre>


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<pre> Nach der Nagelprobe in Augsburg melden sich mit Mainz und Wolfsburg gleich noch zwei weitere unmittelbare Tabellennachbarn zum Kräftemessen an. Im ungünstigsten aller Fälle treibt sich mit dem FC Schalke auch der vierte Gegner bis zuletzt in unischeren Gefilden herum.  <p> Nur zwei Mal konnte die Eintracht zu Hause erst gewinnen. Zudem sind ihr auf heimischen Geläuf erst sieben Treffer gelungen. Damit ist die SGE in der Heimtabelle nur auf Platz 16 zu finden – nur Bremen und Köln sind zu Hause bislang noch schlechter als die Frankfurter.   <p> Will Schalke dieser Serie ein Ende bereiten, werden sie an die Auswärtsstärke der vergangenen Saison anknüpfen müssen. Da waren sie die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga — acht der 17 Gastspiele wurden gewonnen! <p>  Die Feststellung, dass Domenico Tedesco brotloser Kunst eine konsequente Absage erteilt, ist deshalb auch nicht als ein Vorwurf zu verstehen: Überaus respektabel setzte der junge Trainer die Maßgabe um, aus den vorhandenen Möglichkeiten das absolute Punkte-Maximum zu machen.  <p> Unter Beachtung dieses Vorgeplänkels ist es sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, den jüngsten Fehlschlag als ausgleichende Gerechtigkeit zu werten: Der Glückssieg der Königsblauen hat das Yin und Yang der Rheinhessen wieder weitgehend ausbalanciert.  </pre>


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<pre> Wieso die Entscheidung auf den ehemaligen DDR- Teamspieler fiel, begründete Manager Horst Heldt folgendermaßen:  <p> Schon allein dank dieses optimalen Mindsettings sollte den Knappen eine weitere Fortsetzung der kürzlich gestarteten Siegesserie zuzutrauen sein; zumal sich der rheinhessische Gastgeber vorab als relativ zuverlässiger Punktelieferant empfiehlt.  <p>  So wird es wohl am kommenden Samstag sein, wenn der FCB am 3Spieltag in Ingolstadt gastiert. Dass ihnen Borussia Dortmund die Schale doch noch aus den Händen reißen wird, kann fast ausgeschlossen werden. <p>  Gegen die limitierte Konkurrenz aus Mainz, Wolfsburg und Berlin sollten die Bullen die benötigten Zähler unter normalen Umständen zwar sogar mit verbundenen Augen holen; aktuell scheint es jedoch alles andere als vorteilhaft zu sein, dass es nacheinander gegen zwei Abstiegskämpfer zur Sache geht.  <p> Hätten Thomas Müller, Manuel Neuer & Co. am Samstag zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach nicht 1:1 gespielt, sondern gewonnen, dann wäre auch ihnen schon der Meistertitel sicher gewesen.  </pre>


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